Welt des Wahnsinns

Welt des Wahnsinns

 

Liebe Sacktierfreunde, um euch zu zeigen, dass wir nicht nur mit Lob überschüttet werden oder täglich Dutzende freundlicher Anfragen erhalten, möchten wir euch zwei wunderbare Beispiele aus der Welt des Wahnsinns präsentieren. Wir nehmen euch nunmehr mit, auf eine Reise durch die Abgründe menschlichen Denkens. Begleitet uns auf der Bake des normalen Verstandes durch die geheimnisvolle, tiefdunkle Lagunenwelt der Idiotie. Wenn Euch also auch schon unglaubliche Geschichten mit den Perlsacktieren passiert sind, schreibt sie uns und wir werden die wahnsinnigsten dann hier veröffentlichen. 

 

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August 2010

Nathalie aus Düsseldorf hat uns folgenden Erfahrungsbericht gesendet. Zur Erklärung: Beim Gewinnspiel sollte man sich mit einem Perlsacktier vor dem Ortsschild seiner Heimatstadt fotografieren lassen.

Gewinne-WdW

"Liebes Wartezimmer-Team,
Wir schicken euch hiermit unser Foto zum Gewinnspiel "Du, dein Perli und das Ortsschild".
Zu der Entstehung des Bildes gibt es folgende Geschichte:
Wir, das heißt unser Sohn, wollten schon längst mit all unseren Perlis an Eurem Gewinnspiel teilnehmen.
So suchten wir ziemlich lange ein Ortseingangsschild in unserer Stadt, welches sich nicht an der Autobahn oder Landstraße befand, so dass man gefahrlos dort fotografieren könnte.
Gestern also fanden wir eins, direkt am Wald. Gut, das Schild war etwas vermost, aber noch erkennbar.
So machten wir uns auf den Weg, mit unseren Perlis, einem Hocker (weil das Kind ja recht klein im Verhältnis zum Schild ist) und 2 Kindern.
Wir parkten dort und als wir den Hocker vor das Schild positionieren wollten, was nicht so leicht war, weil der Boden etwas nennen wir es "hügelig" war (das Kind stand aber bereits auf dem Hocker), erschien ein Streifenwagen mit zwei netten Polizistinnen drin.
Frau Polizistin erkundigte sich, was wir dort, mit 2 Kindern und Hocker am Ortseingangsschild machen würden? Man belehrte uns, dass das Abmontieren dieses Schildes verboten wäre! (Ach, da wären wir von allein gar nicht drauf gekommen...!)
Auf unser Versprechen, dass wir das Schild, welches uns eh zu dreckig wäre, nur fotografieren würden, wurden die beiden wohl misstrauisch. Sie erkundigten sich nun genauer, was wir denn eigentlich vorhätten?

Unser Erklärungsversuch, wir versuchten gerade Perlsacktiere zu gewinnen, wurde mit Kopfschütteln bedacht und man beobachtete uns weiter. Als wir schließlich die Perlis aus den Taschen packten und den Fotoapparat rausholten, war es den beiden wohl zu bunt. Man nahm schließlich meine Personalien auf, nur für den Fall, so versicherte man mir, dass das Schild doch weg kommen würde, oder in den nächsten Tagen dort an diesem Schild etwas ungewöhnliches zu finden wäre.!? (Was auch immer !?) Schließlich wurde auch noch unser Auto überprüft. Aufs Foto wollten die beiden nicht, dabei hatte unser Sohn ganz lieb gefragt. Fotografieren wollten sie auch nicht.

Man empfahl uns aber noch, den Hocker nicht zu benutzen, da die Gefahr des UMFALLENS zu hoch wäre. Wir befolgten diese Anweisung natürlich.

Sie blieben schließlich ein Stück seitwärts solange dort, bis wir auch wieder abfuhren... Hoffe nun, das niemand auf die Idee kommt das Schild in den nächsten Tagen zu klauen oder dort unter dem Schild einen Schatz zu vergraben oder ähnliches. Bin mir ziemlich sicher, dass die beiden netten grünen Kolleginnen mindestens einmal nachsehen werden, ob da alles in Ordnung ist.

Alles in allem war es gestern sehr lustig bei den Aufnahmen und unser Sohn hofft nun inständig, dass seine Perlis bald Zuwachs bekommen.

Liebe Grüße aus der Stadt mit den bewachten Ortseingangsschildern...
Eure Nathalie"



Etwa zwei Wochen später erhielten wir folgende E-Mail:


"Hallo liebes Wartezimmer-Team,
der Wahnsinn geht weiter!
Wir sind gestern zufällig an der Stelle vorbei gefahren, wo das besagte Ortsschild stand:
nun ist es weg... Sogar die Stange ist verschwunden. nichts mehr da, was auf ein Ortsschild hinweisen würde. verschwunden.
Erinnerte mich an die Worte der Polizistinnen und irgendwie bekam ich dabei etwas Panik: bin nun gespannt, wann die Polizei bei uns vor der Tür steht, oder eine fette Rechnung im Briefkasten steckt..

Ich halte euch jedenfalls auf dem Laufenden: vielleicht könnten wir uns die Kosten für das Schild und die Stange teilen!? (Scherz!!) ;-))

Liebe Grüße,
Nathalie

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November 2008

Es begab sich im November auf dem weltberühmten Duisburger Weihnachtsmarkt, dass an unserer Perlsacktier-Hütte zwei Herren vorstellig wurden. Sie kamen in der Absicht, unser aller Gesundheit und Leben zu schützen. Was bedeutet, es handelte sich um Beamte. Aber nicht um Polizisten, nein, diese ehrenwerten Männer kamen im Auftrag des Gesundheitsamtes!

 Zunächst ergab sich der Verdacht, die Männer wären irgendwo weggelaufen und man sollte sie schnellstens wieder dorthin zurück bringen lassen. Doch sie führten Ausweise bei sich, mit denen sie sich legitimieren konnten. Da stellte sich erstmal die Frage, was sie an unseren Stand geführt hatte:

 Unsere Sackbearbeiterin vor Ort, Kim (26, sauber und kerngesund), war ebenso überrascht. Essbares konnte man bei uns nicht erwerben und die „Schweinegrippe“ war noch nicht erfunden worden… 

 Die Herren erklärten, sie würden gerne eine „Probe“ von den Tieren entnehmen, um zu prüfen, ob die kleinen Säcke gesundheitliche Schäden bei den „Verbrauchern“ hervorrufen, aber nicht durch Suchtsymptome, wie viele von Euch jetzt bemerken werden, sondern durch körperliche Leiden (Allergien, Zahnfäule oder Nasenhaarausfall). Schließlich kann man die Tiere ja auch in den Mund stecken, wurde angemerkt. Daher sei es quasi die Pflicht des Gesundheitsamtes, eine genaue Labortechnische Untersuchung einzuleiten!

 Die Staatsdiener forderten nun zwei identische Perlsacktiere ein. Eines würde in einer Forschungsstätte des Landes NRW untersucht, das andere müsse als Gegenbeweis eingeschweißt und verplombt in der Hütte verbleiben!

 Was für eine schreckliche Vorstellung. Kim war ratlos. Welche beiden Tiere sollte sie auswählen. Keines war an diesem Tag besonders frech gewesen und hätte eine solche Strafe verdient gehabt…
 Dazu kam noch der wirtschaftliche Schaden dieser Aktion. Das im Labor sezierte kleine Wesen würde nie mehr zu den anderen zurückkehren, soviel war klar. Sie wählte daher zwei Grippeviren (Kuschel-Influenza genannt), was der Situation und der zuständigen Behörde angemessen erschien. 

 

bild 1 

Hier seht ihr das zurückgelassene, in eine Plastikfolie verschweißte kleine Virus. Seht mal, wie traurig es guckt… 

Das ist aber kein schönes Ende für eine Gute-Nacht-Geschichte,höre ich Euch jetzt rufen. Und ihr habt ja Recht.

Noch am gleichen Tag griff der gute Prof. Dr.Sack persönlich zum Telefonhörer und erkundigte sich beim Duisburger Gesundheitsamt über diese ungewöhnliche Aktion. Es war ein freundliches Gespräch unter Fachleuten, dessen Inhalt an dieser Stelle für Laien nur sehr schwer zu vermitteln wäre. Allerdings gab es etwas, das selbst wir nach langem Nachdenken immer noch nicht verstehen:

 Sollte das Laborergebnis irgendwelche Giftstoffe nachweisen, bekämen wir umgehend ein Schreiben zugestellt mit entsprechenden Konsequenzen. Wenn aber alles in Ordnung ist, gibt es keine Benachrichtigung (also auch kein Papier, mit dem wir in Zukunft solche Prüfungen verhindern können…).

 Und dies ist jetzt das Ende: wir haben nie wieder was gehört – also Happy End! 

 Aber die grauen Männer können jederzeit wieder kommen… 


bild 2

 

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Dezember 2005

Im Dezember 2005 erhielten wir diese Bestellung:

Pos. ANr. Artikel
Mg.
Preis
Summe:
 
 
1. Bommel Die Bommel-Familie
1
0.00
0.00
 
2. Dieter Dieter Drachenbommel
2
0.00
0.00
 
3. DB 1 Dieter Drachenbommel
1
15.00
15.00
 
4. HB 2 Herbert Herbstbommel
1
13.50
13.50
 
5. 048BLn Braunbär
1
10.00
10.00
 
 
Zwischensumme:
38.50
 
Versandkosten o.a.
4.00
 
 
Gesammtsumme in EUR
42.50
 
 
MwSt. (16%) in EUR
5.86
 
             

Zahlungsweise: Rechnung
Versandart: Post

Bemerkungen: Braunbär in hell

Gabriele N.
P. Training
Institut für Konflikt- und Personalmanagment

„Humor ist die Humanisierung der Wahrheit.“ (Thomas Mann)

Die Bestellung wurde von uns wunschgemäß erledigt. Dachten wir jedenfalls… 
Denn kurze Zeit später erhielten wir folgende E-Mail:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern erhielt ich ein Päckchen von Ihnen. Die bestellten Artikel der Positionen 1 und 2 meiner Bestellung sind nicht geliefert worden. Ich bitte Sie, diese Artikel umgehend nachzuliefern bis spätestens zum 19.12.2005. Vielen Dank!

Gabriele N."

Soweit scheinbar ein normales Anschreiben. Jedoch könnt ihr in der ersten Antwort unserer Mitarbeiterin Inge schon erahnen, wie es weiter geht:

"Hallo Frau N.,

also die Artikelbeschreibungen lassen sich in unserem Online Shop nicht anders darstellen. Man kann bei uns nur Tiere bestellen, wo auch Preise dran stehen. Das ist ein technisches Problem. Es hat sich darüber aber noch nie jemand beschwert… 

Schöne Feiertage und einen Guten Rutsch
Inge Ulrich 
Der kleine Tierpfleger"

Für unsere Inge war der Fall damit scheinbar erledigt. Nicht jedoch für Frau N.. Die legte jetzt erst richtig los:

"Sehr geehrte Frau Ulrich, nun dann bin ich eben die Erste…
Unser Verständnis war und ist folgendes: Diese Artikel werden von Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt, aus welchen Gründen auch immer. Die Bestellliste weißt eine einwandfreie Lieferbestätigung dieser Artikel Ihrerseits aus. Wir erwarten eine umgehende Belieferung. Vielen Dank!

Beste Grüße
Gabriele N."

Inge versuchte es noch einmal mit kurzen, einfachen Sätzen:

"Hallo Frau N.,
wie Sie sehen haben diese Artikel keinen Preis, das heißt es gibt sie nicht.
Für weitere Fragen (auch telefonisch) stehen wir gern zur Verfügung.

Schönen Gruß
Inge Ulrich"

Offenbar fühlte sich Frau N. sehr sicher, war sie doch argumentativ und rhetorisch gut geschult. Deshalb setzte sie ihre Zermürbungstaktik weiter fort:

"Hallo Frau Ulrich,
wie ich sehe bieten Sie diese Artikel kostenfrei an, Menge ist frei wählbar und die Artikel wurden so kostenfrei von Ihrem Rechner aufgenommen. Also sehe ich per Bestellliste, dass diese Artikel einwandfrei von Ihnen kostenfrei zur Auslieferung bestätigt worden sind.
Ich bitte daher noch einmal um Lieferung der bestellten Ware. Besten Dank!

Beste Grüße
Gabriele N."

Was konnte Inge dem noch entgegensetzen? Sie war verzweifelt, mit den Nerven am Ende. Deshalb bat sie den guten Prof.Dr.Sack sich der Angelegenheit persönlich anzunehmen. 
Was er dann mit diesem Schreiben tat:

"Liebe Frau N.,
erstmal großes Kompliment. Sie waren ja, wie Sie selbst treffend bemerken, die erste der aufgefallen ist, dass man offensichtlich eine Ware die ohne Preisauszeichnung ausgewiesen ist, dann auch (nach Ihrem Verständnis) kostenlos erhalten muss.
Da können und wollen wir wirklich nicht widersprechen. Es ehrt Sie auch ganz besonders, dass Sie nur je insgesamt drei Stück der 0 Euro Artikel verlangen. Schließlich hätten Sie doch auch 999 oder über eine Million davon ordern können. Nicht auszudenken, welche Freude Sie grade jetzt in der Vorweihnachtszeit vielen armen Kindern hätten machen können. Aber da haben Sie wohl nicht dran gedacht, oder?
Nun, wie leicht vergessen wir die Menschen, denen es nicht so gut wie uns geht?
Was jedoch die „umgehende Belieferung“ angeht, müssen wir Sie bitten noch etwas Geduld zu haben. Es wird wahrscheinlich noch etwa 7 – 8 Jahre dauern, bis wir unsere Artikel (dieser Begriff schmerzt besonders, handelt es sich doch viel mehr um liebevoll angefertigte Perlsacktiere) kostenlos versenden. Aber das ist doch nicht wirklich lange, oder?
Reden Sie einfach mal mit den Pflegern über das Thema. Sie werden sehen:
„Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge“. (Thomas Mann)

Herzliche Grüße
Prof.Dr.P.Sack

Kleiner Tipp von uns: Bei Aldi gibt es auch alles umsonst! Müssen Sie mal gucken, es stehen nirgendwo Preise auf den Artikeln. Also schnell hin!"

Damit, liebe Kinder, ging diese Geschichte leider zu Ende. Wir haben nie wieder etwas von der Frau N. gehört. Schade eigentlich, hatte der liebe Prof.Dr.Sack doch grade erst Spaß an der Sache gefunden…

 

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Irgendwann vor langer, langer Zeit...

Ein weiteres Beispiel soll Euch zeigen, dass nicht alle Menschen unseren Katalog oder die kleinen Flyer lustig finden. Nun, Humor ist eben ein schwieriges Thema.


Zur Erklärung:
Die Verfasserin des folgenden Briefes hatte sich von unserem Marktstand einen kleinen Flyer mitgenommen der u.a. diese Beschreibungen enthielt:

„Wat is denn da drin, in die Dinger?
Antwort: Nein, kein Reis! Auch keine gefriergetrockneten Popel (wir würden niemals Lebensmittel als Füllmaterial verwenden)! Es sind einfach nur naturfreie, von blinden tibetanischen Jung-Mönchen unter Wasser mit dem Mund geformte Granulat-Perlen!“

„Was, wenn mein Taschengeld nicht mehr reicht, weil ich mir grade für „nur 3,50 Euro“ eine Bratwurst am Stand gegenüber gekauft habe und nun leider pleite bin? 
Antwort: Die Bratwurst hättest du so oder so besser weggelassen, die bommelt dir morgen früh schon wieder in der Schlafanzughose hin und her…
Du kannst aber alle Perlsacktiere auch bei uns rund um die Uhr bestellen. 
Geht ganz leicht! Einfach www.perlsacktiere.de anklicken und los geht’s!“

Man kann entweder darüber lachen oder auch nicht… Susanne aus Hessen war eher weniger begeistert:

"Hallo,
ich habe auf dem Museumsuferfest in Frankfurt ein Perlsacktier gekauft. Diese Kreationen sind wunderschön und ich musste einfach einen Hasenbommel haben. Die anderen haben mir auch gefallen und erst dachte ich, es wird sicher nicht mein letztes Perlsacktier sein. Leider finde ich weder den beigefügten Handzettel, noch die teilweise sehr abstrusen Artikelbeschreibungen auf eurer Website sehr geglückt. Ich bin sicher alles andere als prüde oder wie die Bayern sagen „g´schamig“, aber bitte, was suchen derbe Ausdrücke und Fäkalsprache in der Beschreibung für diese eher niedlichen Geschöpfe? Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich das mit der Bratwurst in der Schlafanzughose gelesen habe. Auf der Rückseite geht’s weiter mit den „gefriergetrockneten Popeln“. Beides ist schlichtweg ekelhaft. Diese Art von Humor (und ich bin sicher, ihr seid der Meinung, dass es sich hier um Humor handelt) wird einige Kunden garantiert davon abhalten, (weitere) Tiere zu „adoptieren“. Es ist einfach geschmacklos und passt eher an einen Altherren-Stammtisch, als in eine Artikelbeschreibung für Stofftiere. Ist euch klar, dass auch Kinder diese Zettel in die Finger bekommen?
Die Beschreibungen auf euerer Website (z.B. Drache und Arschkriecher) sind teilweise genauso widerlich. „Der Darm ist noch warm“? (Es ist ok, dass einige Menschen ihre Fäkal-Phase niemals überwinden, aber bitte, bitte, lasst das doch weder an euren Kunden, noch an den Perlsacktieren aus. 
Ich hoffe, ihr überdenkt das noch mal, denn ich bin sicher, dass einige Menschen, die eure Info-Zettel mitgenommen haben, dann vom Kauf absehen, weil sie sich vor Ekel schütteln beim Durchlesen.

Freundliche Grüße 
Susanne"

Unsere Antwort:

„Kunst darf alles!“ (Joseph Beuys)

Es gab sogar noch eine weitere E-Mail in der gleichen Richtung. Damit sind aber auch schon alle negativen Reaktionen abgelichtet, die wir in den letzten 15 Jahren – zumindest in schriftlicher Form (von den anonymen Drohanrufen wollen wir heute noch nichts erzählen) erhalten haben. Gemessen an den tausenden begeisterten Lobbekundungen ein verschwindend geringer Gegenpart.

"Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachdem ich auf einem Markt eines Ihrer Tiere erstanden habe, wollte ich mit einer Bekannten und ihren Kindern in Ihrem Onlineshop stöbern, um weitere Tiere zu erwerben.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass wir wegen der wirklich geschmacklosen Artikelbeschreibungen leider vom Kauf absehen müssen. Ich bin ansonsten auch kein Fan von „Political Correctness“, aber ich finde die Texte wirklich schlecht und nicht zum Kauf animierend.
Nicht einmal unsere Kinder haben die Beschreibungen witzig gefunden. Ich hoffe, Sie nehmen sich die Kritik zu Herzen (und bieten vielleicht einen eigenen Webshop mit weniger obzönen Texten an).

Ein sehr enttäuschter 
Hans-Peter L."

Unsere Antwort:

"Okay, Susanne, wir haben es ja verstanden…"

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